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GEFÖRDERT DURCHBundesministerium füMigration, Flütlinge und Integration
Volles Programm

Neckarsulm, 08. - 10. November 2019

306 Einzel- und 6 Staffelstarts lieferten die Schwimmerinnen und Schwimmer der SSG Reutlingen/Tübingen bei den Württembergischen Kurzbahnmeisterschaften ab. Dabei sprinteten die 4 x 50 Meter Lagenstaffel der Männer mit Sebastian Rombach, Paul Wurmbäck, Simon Keil und Sebastian Sonnenstuhl in 1:50 Minuten und die 4 x 50 Meter Freistilstaffel in der Besetzung Thomas Pratsch, Hannes Kaufmann, Simon Keil und Sebastian Rombach in 1:37,83 Minuten jeweils auf den dritten Platz.

Württembergische Jahrgangsmeisterin 2004 war der Lohn für Nina Bolz und ihre 200 Meter Freistil in 2:13,46 Minuten. Mit Platz zwei über 800 Meter Freistil in 9:52,08 Minuten und Platz drei über 400 Meter Freistil in 4:41,79 Minuten unterstrich sie Ihre hervorragende Leistung.
Simon Keil sprintete über 50 Meter Schmetterling in 26,43 Sekunden zum Württembergischen Jahrgangsmeister 2002 und wurde auch noch Dritter über 100 Meter Schmetterling in 59,88 Sekunden und 200 Meter Schmetterling in 2:20,60 Minuten.
In der offenen Wertung holte sich Felix Schreiner (2002) den Titel über 800 Meter Freistil in 8:39,84 Minuten. Darüber hinaus noch einen zweiten Platz über 1500 Meter Freistil in 16:25,48 Minuten. Zwei dritte Plätze in der Jahrgangswertung über 400 Meter Freistil (4:15,18 Minuten) und 200 Meter Lagen (2:18,07 Minuten) rundeten sein Mammutprogramm erfolgreich ab.
Niklas Schreiner (2003) gewann die 1500 Meter Freistil (17:40,80 Minuten) in seinem Jahrgang.
Gewonnen hat auch Oliver Schwamm (2002) über 400 Meter Lagen (5:07,93 Minuten) und wurde dritter über 100 Meter Brust (1:11,64 Minuten) und 200 Meter (2:36,44 Minuten) jeweils in seinem Jahrgang.
Thorben Wendt (2003) bescherte der SSG Reutlingen/Tübingen eine Trippeljahrgangsmeisterschaft über 100 Meter Brust (1:12,28 Minuten), 200 Meter Schmetterling (2:19,98 Minuten) und 200 Meter Brust (2:35,34 Minuten). Dazu gab es noch einen zweiten Platz über 50 Meter Brust (32,24 Sekunden).
Antonia-Paulina Hergel ließ bei ihrem Sieg in der offenen Wertung über 50 Meter Schmetterling in 28,80 Sekunden nichts anbrennen. In den Finals über 100 Meter Freistil (58,21 Sekunden) und 100 Meter Lagen (1:06,31 Minuten) war sie auch ganz vorne dabei und wurde jeweils zweite. Erste ihres Jahrgangs wurde Jona Kern über 50 Meter Brust (43,70 Sekunden) und jeweils zweite über 200 Meter Brust (3:27,87 Minuten) und 50 Meter Rücken (39,20 Sekunden). Glanzpunkte setzte Paula Sterr (2002) in ihrem Jahrgang: Erste über 50 Meter Freistil (27,74 Sekunden), 400 Meter Freistil (4:44,18 Minuten), Zweite über 100 Meter Freistil (1:01,04 Minuten), 200 Meter Freistil (2:13,01 Minuten), 200 Meter Lagen (2:38,72 Minuten) und Dritte über 50 Meter Schmetterling (30,73 Sekunden).

Zweimal Silber erschwamm Nico Nußmann in seinem Jahrgang 2008 über 50 Meter Rücken in 36,20 Sekunden und 200 Meter Rücken in 2:45,35 Minuten. Außerdem wurde er noch Dritter über 100 Meter Rücken in 1:18,57 Minuten. Marcel Ediger (2009) wurde Jahrgangszweiter über 200 Meter Freistil in 2:40,77 Minuten und 100 Meter Rücken in 1:26,57 Minuten. Dies schaffte auch Elias Schmid über 50 Meter Brust in 44,05 Sekunden im Jahrgang 2009. Sören Steinig versilberte die SSG-Bilanz in der Jahrgangswertung 2002 über 100 Meter Schmetterling (59,85 Sekunden) und 200 Meter Schmetterling (2:18,12 Minuten). Katja Brand (2004) schwamm zweimal mit Schmetterling auf Platz zwei in der Jahrgangswertung mit 200 Meter in 2:23,63 Minuten und 100 Meter in 1:05,00 Minuten. Svenja Götting (2007) wurde zweite über 800 Meter Freistil (10:10,92 Minuten) und dritte über 100 Meter Freistil (1:05,49 Minuten). Laura Kienast (2003) erkämpfte sich auf der harten 200 Meter Schmetterlingsstrecke in 2:37,51 Minuten den zweiten Platz und wurde dritte über 100 Meter Schmetterling in 1:08,26 Minuten. Die gleichen Platzierungen auf den gleichen Strecken aber im Jahrgang 2007 erkämpfte sich Mia Kluge. Sie schwamm die 200 Meter in 2:59,99 Minuten und die 100 Meter in 1:21,03 Minuten. Platz 2 und 3 bei den Juniorinnen ging an Annalina Sterr (2000) über 200 Meter Brust (2:49,87 Minuten) und 100 Meter Brust (1:18,58 Minuten).

Zweimal Bronze in seinem Jahrgang 2003 war der Lohn für Ulrich Pfister über 50 Meter Rücken in 28,62 Sekunden und 50 Meter Schmetterling in 28,08 Sekunden und Lilli Wurmbäck (2006) über 100 Meter Brust (1:20,64 Minuten) und 200 Meter Brust (2:54,83 Minuten). Bronze in seinem Jahrgang 2008 sicherte sich auch Julian Mayer über 50 Meter Brust in 40,95 Sekunden. Superschnell war Sebastian Rombach (1996) in der offenen Wertung unterwegs, als er auf Platz 3 über 100 Meter Lagen in 1:01,16 Minuten schoss. Bei den Junioren wurde Robin Schmutz (2000) über 50 Meter Brust dritter mit 30,81 Sekunden. Platz drei ging in der Jahrgangswertung auch an Camilla Steinhauser (2004) über 50 Meter Freistil in flotten 25,81 Sekunden. Bei den Junioren wurde Paul Wurmbäck (2001) Dritter über 100 Meter Brust (1:09,72 Minuten) und 200 Meter Brust (2:36,80 Minuten). Auch Vanessa Haselmeier schwamm auf Platz drei über 200 Meter Rücken in 2:34,73 Minuten.

Sebastian Howe war zweimal ganz dicht an Bronze. Er wurde vierter des Jahrganges 2009 über 50 Meter Freistil in 33,33 Sekunden und 200 Meter Brust in 3:34,19 Minuten. Gleiches gilt für Maxim Weinert (2007) über 100 Meter Freistil in 1:04,21 Minuten und Charlotta Weinert (2007) über 200 Meter Freistil in 2:25,36 Minuten. Auch Emelie Fischer (2004) wurde mit schnellen 1:08,04 Minuten vierte über 100 Meter Schmetterling, so wie Melinda Preussner (2008) über 800 Meter Freistil in 11:16,77 Minuten. Andrijana Stoychev (2008) konnte sich bei drei von ihren sechs Starts auf Platz vier behaupten. Ihre Strecken waren 50 Meter Brust (40,61 Sekunden), 100 Meter Brust (1:28,70 Minuten) und 200 Meter Brust (3:11,93 Minuten).

Katharina Rhein legte als Startschwimmerin der 4 x 50 Meter Lagenstaffel die Grundlage für Platz 5 in einer Zeit von 2:03,51 Minuten. Annalina Sterr, Laura Kienast und Antonia-Paulina Hergel komplettierten die schnelle Damenstaffel. Im Jahrgang 2009 holte Anton Hartmann zwei fünfte Plätze über 100 Meter Rücken in 1:31,13 Minuten und über die doppelte Distanz in 3:11,08 Minuten. Auf diese Plätze schwamm auch Yannik Nußmann (2003) über 400 Meter Freistil in 4:35,60 Minuten und 200 Meter Lagen in 2:23,91 Minuten, ebenso Christian Schwamm (2005) über 50 Meter Rücken (31, 45 Sekunden), 100 Meter Rücken (1:07,93 Minuten) und 200 Meter Rücken (2:24,68 Minuten). Finnja Kerns beste Platzierung war ebenfalls Platz 5 in der Jahrgangswertung 2006 über 200 Meter Freistil (2:21,62 Minuten), so wie für Lucia Philippeit (2007) über 50 Meter Brust (38,77 Sekunden) und Amy-Katalin Rottländer (2008) über 50 Meter Brust (42,05 Sekunden). In der offenen Wertung schwamm Karolin Margot Schwille zweimal auf Platz 5 mit 50 Meter Brust (34,16 Sekunden) und 100 Meter Brust (1:13,08).

Lion Kutschal schwamm auf den sechsten Platz im Jahrgang 2006 über 200 Meter Brust in 2:56,88 Minuten. Ebenso Philipp Sauer über 100 Meter Rücken in 1:09,34 Minuten in der Jahrgangswertung 2005. Emily Bayer kämpfte sich bei all ihren Starts auf den sechsten Platz ihres Jahrgangs 2004. Sie schwamm 50 Meter Brust (36,80 Sekunden), 100 Meter Brust (1:19,30 Minuten) und 200 Meter Brust (2:51,17 Minuten). Auch Kim Lamparter (2006) wurde sechste über 50 Meter Brust (38,01 Sekunden), so wie Nina Löffler (2005) über 200 Meter Rücken (2:32,58 Minuten), 100 Meter Lagen (1:12,33 Minuten) und 200 Meter Lagen (2:30,56 Minuten) und Finja Zorn (2008) über 800 Meter Freistil (11:41,73 Minuten).

Fabian Sauer wurde siebter über 400 Meter Lagen in 6:40,64 Minuten des Jahrgangs 2008.

Josha Bongers wurde dreimal Achter im Jahrgang 2008. Seine Strecken waren 50 Meter Brust in 41,79 Sekunden, 100 Meter Brust in 1:31,52 Minuten und 50 Meter Schmetterling in 38,06 Sekunden. Im selben Jahrgang erkämpfte sich auch Lennart Fischer einen achten Platz über 100 Meter Rücken in 1:23,62 Minuten.

Svenja Binder (2008) erreichte Platz neun über 400 Meter Lagen in 6:42,91 Minuten. Neunte wurde auch Emely Braun (2008) über 100 Meter Rücken in 1:24,33 Minuten und Shannon Hornibrook (2005) über 100 Meter Freistil in 1:04,08 Minuten.

Maxim Hartmann schwamm gerade noch auf den TOP 10 Platz im Jahrgang 2002 über 50 Meter Freistil in 27,17 Sekunden. Gleich dreimal Platz 10 erreichte Annalena Göbel (2008) in Brust über 50 Meter (44,88 Sekunden), 100 Meter (1:34,75 Minuten) und 200 Meter (3:22,52 Minuten).

Platz 14 erkämpfte sich Henrik Ost über 400 Meter Freistil in 5:35,02 Minuten im Jahrgang 2008. Sophia Besov (2006) erreichte den selben Platz über 50 Meter Rücken in 35,66 Sekunden.

Platz 15 in der offenen Wertung war es für Sebastian Sonnenstuhl nach dem Anschlag bei den 200 Meter Lagen in 2:19,24 Minuten. In der Jahrgangswertung 2006 erreichte Leonie Nußmann diese Platzierung über 100 Meter Rücken in 1:17,68 Minuten.

Marco Löffler (2007) wurde 19. in seinem Jahrgang über 200 Meter Lagen in 2:48,24 Minuten.

veröffentlicht von: U.Fischer am: 16.Nov.2019