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GEFÖRDERT DURCHBundesministerium füMigration, Flütlinge und Integration
Begehrter Wettkampf kurz vor den Württ. Mst.

Reutlingen, 01. + 02.07.2017

Am 01. + 02.07.2017 fand der 35. Internationale Achalm-Cup in Reutlingen statt.
Trotz parallel stattfindender Schwimmfeste, in Leonberg und Aalen, wurden über 3000 Starts absolviert.

549 Schwimmerinnen und Schwimmer aus 4 Landesschwimmverbänden lieferten sich spannende Duelle.
Ein besonderes Highlight waren die Finals über die vier 100 Meter Strecken. Es gab jeweils ein Nachwuchsfinale (2004 und jünger) und ein offenes Finale.
Der amtierende Doppeleuropameister über 50 und 100 Meter Brust (AK30) Wolfgang Maier zeigte wiedereinmal seine Stärke. Als Vorlaufzweiter ging er über 100 Meter Brust ins offene Finale und siegte dort deutlich mit einem neuen Veranstaltungsrekord in 1:05,14 Minuten. Über 50 Meter Brust wurde er Zweiter und musste sich Fabian Schwingenschlögl aus Nürnberg geschlagen geben, der über diese Strecke auch einen neuen Veranstaltungsrekord schwamm.
Karolin Margot Schwille gewann ebenfalls mit neuem Rekord in 1:15,06 Minuten das offene Brustfinale und toppte nochmals deutlich ihre Vorlaufzeit. Sie holte sich im Jahrgang 1999 u.ä. zudem noch Gold über 50 Meter Brust, Silber über 50 Meter Freistil und Bronze über 100 Meter Freistil.
Der frisch gekührte Deutsche Jahrgangsmeister über 50 Meter Rücken Marvin Dahler (2001) schwamm im 100 Meter Rückenfinale in 59,31 Sekunden auf Platz eins und unterbot den alten Veranstaltungsrekord um fast eine Sekunde. Weiteres Gold sicherte er sich über 50 Meter Freistil und 50 Meter Rücken. Bronze erhielt er für 100 Meter Schmetterling.
Sophie Schmid gelang im 100 Meter Brustfinale ebenso der Sprung aufs Treppchen und sicherte sich Platz drei in 1:18,01 Minuten. Platz zwei erreichte sie über 50 Meter Brust und 200 Meter Rücken. Bronze bekam sie für 50 und 100 Meter Rücken.
Ihre Kollegin Julia Kneifel sicherte sich im offenen Rückenfinale den zweiten Platz in 1:11,11 Minuten.
Der 13-jährige Ulrich Pfister stand im Nachwuchsfinale gleich zweimal auf dem Podest. Ein zweiter Platz über 100 Meter Rücken in 1:10,68 Minuten und Platz drei über 100 Meter Freistil rundeten das tolle Ergebnis ab.
Als erfolgreichste Schwimmerin des gesamten Wettkampfs kam die dreizehnjährige Luca Braun insgesamt zehnmal auf den ersten Platz. Achtmal siegte sie dabei in den Jahrgangsvorläufen. Im Nachwuchsfinale der Mädchen (Jahrgang 2004 und jünger) wurde sie über 100 Meter Freistil (1:02,57 Minuten) und über 100 Meter Rücken (1:09,96 Minuten) ebenfalls jeweils Erste.
Camillo Steinhauser (Jahrgang 2004) gewann viermal Gold und zweimal Silber. Er überzeugte über alle drei Bruststrecken (200 Meter Brust in 2:47,48 Minuten) und über 50 Meter Rücken. Im Nachwuchsfinale über 100 Meter Brust erhielt er Bronze. Über 50 Meter Freistil und 200 Meter Rücken wurde er Dritter.
Emelie Fischer, ebenfalls 2004, zeigte sich stark auf 100 Meter Schmetterling. Im Vorlauf gewann sie Silber und holte sich auch im Nachwuchsfinale den zweiten Platz in 1:13,56 Minuten. Bronze bekam sie für 200 Meter Brust.
Im Jahrgang 2005 startete Lena Then nach einem längeren Auslandsaufenthalt durch und holte sich dreimal Gold: über 50 Meter Rücken (35,31 Sekunden), Freistil und Schmetterling. Im Nachwuchsfinale über 100 Meter Rücken (1:14,81 Minuten) wurde sie Dritte.
Katja Brand (2004) holte sich im Brust-Nachwuchsfinale Platz drei. Dritte wurde sie auch über 100 Meter Freistil im Vorlauf. Platz eins sicherte sie sich noch über 200 Meter Lagen.
Weitere tolle Ergebnisse konnten Nico Nußmann (2008) mit sechsmal Gold, Erwin Hilt (2007) mit fünfmal Gold und Mette Biehal (2003) und Jona Clara Kern (2009) mit jeweils viermal Gold und Laura Kienast mit dreimal Gold für sich verbuchen.

veröffentlicht von: N.Fischer am: 05.Jul.2017